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Über viele Jahre hinweg konnten wir uns recht bequem mit den Hölzern versorgen, die wir verarbeiten. Ein Sägewerk im Nachbarort hatte verschiedenste Laubhölzer aus der Region geschnitten, getrocknet und bevorratet. Nun hat ein Eigentümerwechsel stattgefunden und das Unternehmen hat sich auf Eichenholz spezialisiert. Somit mussten wir zunächst unseren Schnittholzbedarf über einem Händler decken. Das klappt aber leider nicht so gut. Zu oft passt die Qualität nicht. Denn für die Frühstücksbretter, die bei uns ja immer aus unverleimten Holz sind, benötigen wir Bretter mit einer bestimmten Mindestbreite. Außerdem ist beim Einkauf über einen Händler nicht mehr sichergestellt, dass das Holz wirklich regionaler Herkunft ist. 

Jetzt starten wir aber eine neue Zusammenarbeit. Das Sägewerk Welpmann bei Gütersloh hat für uns Eschenholz direkt aus dem Teutobuger Wald geschnitten. Nun muss es einige Wochen draußen lagern bis es technisch nachgetrocknet werden kann.

Bei unserem Besuch vor einigen Tagen hat uns Herr Welpmann dann noch einen Stamm Nussbaum und eine Kirsche angeboten. Die werden jetzt speziell für unsere Fensterdekorationen eingeschnitten.

Frisch gefällt, noch mit Efeu bewachsen - Wallnuss

Der obere Stamm - Kirschbaum - zwar ein recht kräftiger Stamm aber drehwüchsig. Beim Möbelbau macht das Probleme. Schöne Kleinteile kann man schon daraus herstellen.

Dieser Apfelbaum - ein alter Jakob Lebel - hat wirklich sehr gelitten im letzten Herbst. Erst konnte ein großer Ast die vielen Früchte nicht mehr tragen und dann fiel ein weiterer Ast den Winterstürmen zum Opfer. Sicherlich hat dieser Baum das Ende seiner Lebenszeit erreicht, aber er hat immer noch recht ordentlich Früchte getragen und ein teilweise hohler Ast ist als Schutzhöhle bei den jungen Steinkäuzen sehr beliebt, wie man hier sieht.

Somit ist klar, die Kettensäge wird keinesfalls unten angesetzt sondern kommt nur zur Pflege und zum Aufräumen zum Einsatz!

Dann sind noch Handsäge und Scheere dran und eine Stunde später sieht der Baum doch wieder ausgewogen aus.

 

Na, da haben wir uns ja anscheinend genau die richtige Zeit ausgesucht, um unseren Versanddienstleister zu wechseln. Seit einigen Wochen versenden wir unsere Pakete mit DHL. Und prompt kündigt die Gewerkschaft Verdi einen unbefristeten Streik an.

Der Nachwuchs der meisten Singvögel ist inzwischen flügge. Nicht so unsere Steinkäuze.

Spatzenhotel

Überall hört man zurzeit die Jungvögel in ihren Nestern nach Futter rufen. So auch in unserem „Spatzenhotel“. Im letzten Jahr waren alle Zimmer von Haussperrlingen bewohnt. Die Nistkästen hängen an der Westwand unseres Lagergebäudes, welches wir 2012 umfassend instandgesetzt haben.

Vor der Sanierung brüteten in den Mauerschlitzen Sperrlinge, Hausrotschwänze und auch Bachstelzen. Somit war ein Beginn der Arbeiten erst nach der Brutzeit im Spätsommer möglich.

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